Der große Weinabend

 

Eine musikalische Zeitreise in die Welt der "edlen Tropfen".

 

Das besondere Angebot für Weingüter, den Weinhandel und die Gastronomie.

 

 

 

Hilde Fuhs: Musik

Jupp Fuhs: Erzählung + Musik

 

 

 

 

Ihre Vorteile mit unserem Engagement:

 

  Gute Werbung durch eine stimmige Kulturveranstaltung

 

  Es besteht die Möglichkeit, sich eine neue Kundschaft zu erschließen

 

  Weinpräsentationen und Verkauf - z.B. in Kombination mit einem Menü oder einer Winzervesper

 

Kostenneutrale Kalkulation unseres Honorars, entweder auf freiwilliger Spendenbasis oder als Aufpreis pro Gast

 

 

Presse:

"Wenn der Wein die Gäste singen lässt".

Obernhof. Besser hätte das Ambiente zum Thema Wein nicht gewählt sein können. der Hof am Winzerhaus mit seinen vielen blühenden Pflanzen versprüht bereits beim Betreten einen ganz besonderen Charme... Der Zeitsprung geht zurück zur Arche Noah, die Gäste lernen dabei den Baum des fröhlichen Vergessens und der Vereinigung kennen: der Genuss dieser Früchte, die mit Füßen zertreten und durch ein Linnen geseiht werden, indes verändert die Sinnesart, lässt den Genießer trippeln wie Zicklein oder nach mehreren Schalen das Trampeln von Büffeln vernehmen, das Hilde und Jupp Fuhs auf der Harfe oder dem Bodhran, einer irischen Trommel, wundersam eingehend untermalen. Die einfühlsamen gesungenen Weisen des Shamrock-Duos taten ein Übriges, schnell war die gemütliche Enge an Tischen vergessen, die Gäste tauchten in eine Zeit, die heute kaum vorstellbar wäre...

Besonderen Applaus fand die Ballade vom Klosterknecht, der den Wein zu den Arnsteiner Mönchen bringen sollte. Die Geschichte von wandernden Rebstöcken, die sich vom fernen Sonnenland aus über das große Gebirge nach Norden bewegten, fesselte die Gäste derart, dass sogar das Geplapper der Essbestecke verstummte. Da war der Obernhofer "Winzerhannes", der auf einer Weinbergsmauer sitzend, die Geschichte von Paul und seiner Frau erzählte. Ein Märchen mit viel Zauber, Hexen und dem Weinkeller des Bischofs in Limburg, das schließlich ein gutes Ende fand.